[Musik-Herausforderung] Tag 2: Mein am wenigsten liebstes Lied

Na gut, das ist jetzt etwas holprig übersetzt. Aber euch immer das englische Original um die Augen zu hauen, ist ja auch nicht das Wahre, so auf ’nem deutschen Blog und so…
Egal, zur Aufgabe. Ojemine, hier ist die Auswahl zwar nicht so überwältigend riesig wie beim Lieblingslied, aber immer noch verdammt groß. Da muss ich mal schwer in mich gehen…

So, ich bin wieder zurück. Leute Leute, das war kein Spaß. Da war’s verdammt dunkel und stickig und chaotisch und feucht durchwischen könnt‘ man auch mal wieder. Aber nun zum Lied, das mir spontan zu meiner Rettung einfiel, als ich mich über Feiertags-Hysterie mokierte:

Ist es nicht absolut scheußlich?
Ich fänd’s vermutlich gar nicht sooo schlimm, wenn es einfach irgendein Lied wäre. Aber da man ja den ganzen Winter über damit gefoltert konfrontiert wird, geht es mir mittlerweile so dermaßen auf die Eier, dass ich jedes Mal mein Radio kaputthauen möchte, wenn es diesen Mist vor sich hin plärrt. (Dann fällt mir aber immer noch rechtzeitig ein, dass mein Radio gar nichts dafür kann und es unfair wäre, meinen Wham-Hass an ihm auszulassen. Von wegen „den Überbringer schlechter Nachrichten“ strafen und so…)

Advertisements
Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Tag, Zeug und verschlagwortet mit , , von Ego. Permanentlink.

Über Ego

Jahrgang ’88, Mensch von Hund, Vegetarierin und Teilzeitveganerin, Piercingjunkie, Chemophobikerin (und Raucherin, wie paradox!), Mäuseköttelanspitzerin musikliebend; tierliebend; foto(gra)fierend; kompliziert simpel; realistisch, optimistisch, pragmatisch pessimistisch; hibbelig; (un)geduldig; links, rechts, geradeaus und rückwärts

3 Gedanken zu „[Musik-Herausforderung] Tag 2: Mein am wenigsten liebstes Lied

  1. Killing the messenger wäre das passende Prinzip.

    Ich mags übrigens, und lasse mich jetzt beträllern. Läst Christmäs.. da denke ich immer an winterliche Autofahrten mit meiner Maman im Schnee, morgens um 6 Uhr auf dem Weg zur Schule. Laaaaang ist’s her..

  2. Hattest du’s gut, meine Ma hatte kein Auto und mein Vater keine Zeit. Bei Schnee blieben nur des Schusters Rappen.

    Hihi, na wer’s mag, für den ist es doch fein. Für mich ist halt die Quantität entscheidend: Wenn ich SO oft mit einem Lied beduselt werde, kann ich’s einfach schnell nicht mehr ertragen. Wenn ich mich selber dafür entscheide und es selber einschalte, kann ich ein Lied insgesamt bestimmt noch viel öfter hören als Last Christmas – aber eben nicht bei Zwangsbeschallung.

Gib deinen Senf dazu. Ich freu' mich über jeden Senf.

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s