[Tag] Fünf Fragen, die sich selbst bewegen

Zu Hülfe, ich wurde mit einem Stöckchen beworfen! (Keine Sorge Fayet, die Bratzengeschichte hab‘ ich nicht vergessen – aber dieser Tag ist etwas weniger zeitaufwändig, darum kommt er zuerst dran.)
Es geht schlicht und ergreifend darum, fünf vom Stöckchenwerfer (in diesem Falle Fatja) erdachte Fragen zu beantworten. Klingt machbar.

  1. Eis oder Schokolade?
    Schokoladeneis, ist ja wohl klar. (Mit ’ner Kugel Nusseis und viel Sahne und Schokosauce, bitte.)
  2. Nenn etwas, was in dir Glücksgefühle auslöst. (PS: Schoki oder Eis wären jetzt echt langweilig.)
    Musik! Euphorie, Ekstase, Emotion.
    Und so ziemlich alles mit zwei bis vier Beinen und Gefieder/Fell. Am liebsten in verschmust.
  3. Bodybuilding oder Ausdruckstanz? Was wäre es, wenn du dich für eines entscheiden müsstest?
    Puh, das ist schwierig. Da das ja nur theoertisch ist, nehm‘ ich allerdings den Ausdruckstanz (für den ich in der Realität wahrscheinlich viel zu feige wäre).
  4. Was war dein abenteuerlichstes Kindheitserlebnis? Vielleicht etwas, was dich sehr stolz auf dich gemacht hat, oder wo du etwas verrücktes angestellt hast?
    Ausgesprochen abenteuerlich fand ich das Erlebnis, die Schließungszeit (oder wie auch immer sich das nennt) eines Parks verpasst zu haben und dann im Dunkeln von den Eltern über einen Zaun gehievt zu werden. (Danach wollte ich jahrelang nicht mehr in diesen Park, weil ich Eingeschlossenseinserlebnisse strikt vermeiden wollte.)
    Außerdem waren wir jedes Jahr auf einem Campingplatz in Südfrankreich und mein Bruder, ein Freund und ich hatten es uns zur Tradition gemacht, morgens mit einem Bestellzettelchen zum Bäcker zu tingeln („Dö Bagett, silwuplä!“) und anschließend auf einem großen Kreisverkehr unser Frühstückslager aufzuschlagen.
  5. Für welches Event hast du dich zuletzt richtig aufgebrezelt? Beschreibe dein Outfit, Fotos sind auch gern genommen.
    Für eine Gothicparty. Mein Outfit bestand aus einem schwarzen Kleidchen und einem Hut. Alles nicht sehr gruftig, aber immerhin schwarz. Ein Foto hab‘ ich tatsächlich davon, allerdings nur von meinem Kopf. (Die Grimmasse war übrigens wirklich keine Absicht, sondern der außerordentlichen Konzentration, mich und meine Freundin einigermaßen mittig aufs Bild zu kriegen, geschuldet.)

Meine fünf Fragen sind:

1. Was bewunderst du an anderen Menschen besonders?

2. Und umgekehrt: Was stört dich an Anderen ganz besonders?

3. Wieso oder wohin verschwinden einzelne Socken beim Waschen? Partnerschaftliche Probleme, Reiselust, Midlifecrisis?

4. Was magst du an dir selbst charakterlich und optisch?

5. Hast du eine Art Lebensmotto? Oder auch nur einen Spruch, der dir häufig in den Sinn kommt? Wie lautet es/er?

Weil ich eine unsagbar schlechte Werferin bin, lege ich das Stöckchen aus und bitte Tüdel, Girl Anachronism, Cupcake, Fayet und Laquediction, es sich zu nehmen.

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Über Ego

Jahrgang ’88, Mensch von Hund, Vegetarierin und Teilzeitveganerin, Piercingjunkie, Chemophobikerin (und Raucherin, wie paradox!), Mäuseköttelanspitzerin musikliebend; tierliebend; foto(gra)fierend; kompliziert simpel; realistisch, optimistisch, pragmatisch pessimistisch; hibbelig; (un)geduldig; links, rechts, geradeaus und rückwärts

4 Gedanken zu „[Tag] Fünf Fragen, die sich selbst bewegen

  1. Magst Du die Antworten in den Kommentare oder auf meinem Tumblr (der nicht verlinkt wurde! Schnüff! Da bastele ich extra für Dich ein Blögchen und dann wird es mit graußamster Mißachtung gestraft..)? Dann folge ich brav.

    Übrigens: Ehy, das Bild ist echt hübsch! Ignorieren wir die Grimasse, aber.. schöne Frauen kann nix entstellen. (Schön, wieder was von Dir zu lesen. Da wollte ich mir schon Sorgen machen.. )

    • Ohweh, entschuldige, das war keine böse Absicht! Ich hatte nicht daran gedacht, dass man da ja auch texten kann. Die Verlinkung hole ich augenblicklich nach und wo du antworten möchtest, kannst du dir aussuchen. 🙂

      Und hui, vielen Dank für die Blumen. An dem Abend hab‘ ich mich tatsächlich mal ganz ansehnlich gefüht (dank Dauerbestärkung durch besagte Freundin), aber das Bild… find‘ ich wesentlich lustiger denn hübsch. (Aber es war auch ein sehr lustiger Abend, drum passt’s.)
      (Ach nein, ich bin doch einfach nur eine Tröte mit ausgedehnten Motivationslöchern. Alles gut.)

  2. Ahh, auch pinker Lidschatten. Der greift euch um sich. Sieht klasse aus. 😉
    Und Frühstück auf ner Verkehrsinsel ist ja echt abenteuerlich. Aber das kann ich mir gut vorstellen. 😄

    • Nee, ganz so weit bin ich noch nicht. Der war eigentlich lila, aber nicht besonders gut pigmentiert und der Blitz hat sein Übriges dazugetan. Ich bestehe aber darauf, dass er nicht pink ist. 😉
      Ja, das hat auch Spaß gemacht. In Teeniezeiten hab‘ ich das dann auch mal hier mit Freunden wiederholen wollen – da kam dann aber gleich die Polizei und hat uns verscheucht. Spießiges Deutschland.

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