[Nagellack] Der schwarze Partyführer

Leute, wie die Zeit vergeht… Eine Woche ist mein letzter Post schon her, das kann ich kaum glauben. Beinahe geschworen hätte ich, dass seitdem höchstens drei Tage vergangen sind!
Nundenn, also sei mal schnell neuer Guckstoff für euch rausgehauen: Nämlich „Where is the Party?“ von essence. Mit dem ich mich ehrlich gesagt lange nicht richtig anfreunden konnte. Denn so hübsch der duochrome grün-lila-changierende Effekt noch in der Flasche ist – aufgetragen habe ich mich stets gefragt, wo denn jetzt bitte die Party ist. Der Lack sah für mich immer blass aus, dazu noch die eher „unbunten“ Grundfarben… Nä.
Dann aber hatte ich endlich mal wieder eine meiner seltenen guten Ideen: Nämlich ein „Layering“, wie das in Neudeutsch heißt (und schlicht bedeutet, einen Lack über eine andere Farbe aufzutragen) über schwarz.

 

Verglichen mit dem Soloauftrag (hier in zwei Schichten) knallt schon eine Schicht über schwarz bedeutend mehr.

 

Und in der Gesamtansicht stellt sich dann folgender Sachverhalt dar:

Bedeutend besser, findet Meineeine. Viel mehr Tiefe, der Effekt kommt besser zur Geltung und man braucht lediglich zwei Schichten insgesamt (1 Schwarze, 1 Partyfarbene). Sicherlich funktioniert das auch mit anderen dunklen Lacken wie (dunkel-)lila oder grün oder grau oder vielleicht sogar rot, aber erstmal wollte die „neutrale“ Variante getestet werden.

Layert ihr gern und freut euch über die vielen Möglichkeiten? Oder nervt es euch, für eine Bepinselung gleich zwei verschiedene Lacke zur Hand nehmen zu müssen?

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Über Ego

Jahrgang ’88, Mensch von Hund, Vegetarierin und Teilzeitveganerin, Piercingjunkie, Chemophobikerin (und Raucherin, wie paradox!), Mäuseköttelanspitzerin musikliebend; tierliebend; foto(gra)fierend; kompliziert simpel; realistisch, optimistisch, pragmatisch pessimistisch; hibbelig; (un)geduldig; links, rechts, geradeaus und rückwärts

4 Gedanken zu „[Nagellack] Der schwarze Partyführer

  1. Ei du se leyering very gerne! It is a tolle possibility to make a Lack more beeindruckend!
    Höhö.

    Layern macht aufjedenfall mega Spaß und es ist das erste was ich mit transparenten Lacken ausprobiere: Gucken auf welchen Farben der Lack am besten rauskommt, meistens ist es Schwarz 😀
    So gefällt mir auch „Wo isn die Party?!“ gleich viel besser, auch wenn ich den Lack Solo schon ganz schnieke finde.

    Genauso dann aber auch der NfuOh-Lack den ich letztens lackiert hatte. Da hast du total Recht, auf Schwarz kommen Flakies etc. einfach am besten raus 🙂
    Zum p2-Lack: Es war „610 groovy“. Ich war in dem Moment einfach zu faul nachzugucken… jaja, ich schäm mich ja schon *schäm schäm*

    Liebe Grüße,
    Tüdel ~ 🙂

    • Ei stimm ju volle Möhre zu! (Wobei ich ehrlich gesagt doch öfter mal schwanke zwischen „Yeah, so viele Möglichkeiten!“ und „Och nöööö… zu faul“.)
      Und vor allem… Ich find‘ ja schwarz ganz toll und so, aber irgendwie langweilt es mich auch, dass die meisten wenig deckenden Lacke auf schwarz doch am besten aussehen. Da probierste dir ’nen Ast rum und am Ende ist doch wieder schwarz die beste Lösung. Wie zum Beispiel auch wieder mit dem Froschspeichel – den hatt‘ ich schon auf blau und diversen Lilas und das sah auch alles gut aus. Aber die Kombi mit schwarz ist irgendwie unschlagbar. (Gut, ich hab‘ auch noch nicht mein halbes Sortiment durchprobiert, aber trotzdem wage ich diese Prognose zu stellen.)
      Aaah okay, Groovy verfolgt mich irgendwie. Denn eigentlich find‘ ich den gar nicht schön, viel zu unbunt. Aber immer wieder tauchen Kombinationen auf, die mir gefallen und, wie sich herausstellt, nicht ohne Groovy auskommen. Hrmpf.
      (Und das Schämen lässte mal bitte sein, wir sind doch hier nicht bei den hocheifrigen Arbeitsbienen von Infoblogs, die täglich mindestens sechs Stunden dem Bloggen widmen!)

  2. Ach guck an, das werd ich vielleicht auch mal probieren, um den Partylack von seinem Stiefkinddasein ganz hinten in meiner Schublade zu erlösen. So für sich fand ich ihn auch recht doof

    • Ehrlich gesagt bin ich froh, dass ich nicht mehr alleine bin mit meinem Dooffinden vom Partylack. 😉 Wobei ich ja nicht gerne Lacke doof find‘, so isses ja nicht. Aber wir kennen ja jetzt die Lösung. 🙂

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