[WbdT] Zelluloseinduzierte Fressnarkose?

[WBdT = Willkürliches Bild des Tages, Anm. d. Red.] Vielleicht wird das ’ne regelmäßige Rubrik, vielleicht aber auch nicht. Hedonismus ist ’ne feine Sache, in organisatorischen Belangen aber durchaus hinderlich. Nunja, kommen wir zum Bild:
Madame Hund wendet sich für gewöhnlich sofort ab, wenn eine Kamera auch nur entfernt in ihre Richtung zeigt. Offenbar hat der Konsum von Klopapierrollen (sie zerfetzt die Dinger nicht nur, sie verspeist sie auch) etwas derart Entspannendes, dass selbst ein auf dem Boden rumkriechendes, kamerabewehrtes Frauchen zu ertragen ist.
Ich glaube, ich stelle ihr Futter jetzt auf Pappe um.

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Über Ego

Jahrgang ’88, Mensch von Hund, Vegetarierin und Teilzeitveganerin, Piercingjunkie, Chemophobikerin (und Raucherin, wie paradox!), Mäuseköttelanspitzerin musikliebend; tierliebend; foto(gra)fierend; kompliziert simpel; realistisch, optimistisch, pragmatisch pessimistisch; hibbelig; (un)geduldig; links, rechts, geradeaus und rückwärts

7 Gedanken zu „[WbdT] Zelluloseinduzierte Fressnarkose?

    • Nix da, meins! Aber ich ziehe in Erwägung, einen Mimiverleih zu gründen. Potenzielle Kunden hätten wir schon einige. (Wobei ich bei dir ja ein wenig um deine Piepmätze besorgt wäre – nicht, dass die noch vor lauter Schreck ihre Füßchen in die Luft strecken.)

    • Quod erat demonstrandum. (Verdammt, heißt das jetzt „wäre“ oder „war“?) Na jedenfalls gilt es das bei Gelegenheit unbedingt auszuprobieren. Aber die Vorstellung allein erheitert mich schon sehr. (Auch wenn ich immer noch nicht über die Tabak-Öl-Geschichte hinwegkomme…)

  1. Boah jetzt guck ich mal ne Weile nicht vorbei und verpass direkt putzeligen Dog-Content, ich finde Katzen ja überbewertet in der Bloggerwelt…

    • Iiiich finde ja, man kann Flauschviecher gar nicht überbewerten, seien es nun Hunde oder Katzen oder Piepmätze oder Eichhörchen oder wasweißich. Aber es stimmt schon, Hunde scheinen mir irgendwie unterrepräsentiert zu sein. Ein Glück kann ich das etwas ausgleichen. 🙂

  2. Pingback: Neues aus der Anstalt | ego.konsum.kosmos

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